Landesregierung unterstützt die Imagekampagne des Kreis Heinsberg „STARK. Wie das Heinsberger Land!“

Minister Pinkwart: Mit digitaler Kampagne zum Imagegewinn für die ganze Region

Düsseldorf/Heinsberg. Die Corona-Pandemie hat den Kreis Heinsberg in den vergangenen Monaten besonders hart getroffen. Um den Blick nach vorne zu richten und die Attraktivität des Standortes zu steigern, unterstützt die Landesregierung die digital angelegte Marketingkampagne „STARK. Wie das Heinsberger Land!“ der lokalen Wirtschaftsförderungs-gesellschaft mit knapp 300.000 Euro aus Landesmitteln. Mit der neuen Imagekampagne positioniert sich der Kreis als innovative Tourismus- und Freizeitregion und setzt dabei insbesondere auf digitale Elemente, wie Augmented Reality (AR).

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Der Kreis Heinsberg hat die Auswirkungen der Corona-Pandemie als allererstes gespürt. Die Imagekampagne setzt dem eine positive Botschaft entgegen und zeigt, was mit kreativen Ideen und innovativen Technologien alles möglich sein kann.“

Die Imagekampagne „STARK. Wie das Heinsberger Land!“ setzt neben einer Social-Media-Kampagne auch auf eine innovative Erlebnisroute. Unter dem Motto „Art meets Augmented Reality“ wird in Zusammenarbeit mit dem international anerkannten Digitalkünstler Tim Berresheim eine App entwickelt. Im Kreisgebiet verteilt werden mithilfe von AR virtuelle Kunstwerke auf Originalschauplätze projiziert und so digitale Kunst erlebbar gemacht.

Stephan Pusch, Landrat des Kreis Heinsberg, begrüßt die Unterstützung der Landesregierung: „Ich freue mich sehr, dass mit maßgeblicher Unterstützung des NRW-Wirtschaftsministeriums gerade jetzt ein solch innovatives Standortmarketingprojekt realisiert werden kann. Das Vorhaben wird mit dazu beitragen, unseren guten Ruf als Wirtschafts- und Tourismusstandort wiederherzustellen.“
Ulrich Schirowski, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg weiter: „Mein Dank gilt vor allem den zahlreichen Gastronomen und Hoteliers, die der Krise mutig mit der Einstellung „jetzt erst recht“ begegnen und wesentlich dieses Projekt mit entwickelt haben.“

Der Kreis Heinsberg befand sich bereits zu Beginn der Corona-Pandemie in einer Ausnahmesituation. In internationalen Medien wurde vielfach über die besondere Situation des Kreises berichtet.

Quelle:
Büro Bernd Krückel /
Büro Thomas Schnelle
CDU