Gemeinsame Initiative im Ausschuss: CDU, FDP und Freie Wähler wollen LandarztPlus und die Lokalen Teilhabekreise stärken – gegenfinanziert aus bestehenden Haushaltsmitteln und ausdrücklich nicht zulasten der Kommunen.
CDU, FDP und Freie Wähler setzen sich im Kreis Heinsberg gemeinsam für eine verlässliche soziale Infrastruktur und eine zukunftsfeste gesundheitliche Versorgung ein. Mit ihren Anträgen für den Ausschuss für Gesundheit, Soziales & Generationenfragen wollen sie die Lokalen Teilhabekreise und das Projekt LandarztPlus gezielt stärken. Zugleich betonen die Fraktionen, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen aus bestehenden Haushaltsmitteln gegenfinanziert werden und Städte und Gemeinden im Kreis dadurch nicht zusätzlich belastet werden.
Harald Schlösser (CDU): „Mit der Unterstützung der Lokalen Teilhabekreise und der Stärkung von LandarztPlus setzen wir klare Prioritäten dort, wo sie für die Menschen im Kreis unmittelbar spürbar sind. Es geht darum, notwendige Hilfs- und Versorgungsstrukturen verlässlich abzusichern und gleichzeitig verantwortungsvoll mit den vorhandenen Mitteln umzugehen. Dass die Finanzierung aus bestehenden Haushaltsansätzen erfolgt und die Kommunen nicht zusätzlich belastet werden, ist ein wichtiges Signal. Diese Verbindung aus sozialer Verantwortung und finanzpolitischer Vernunft ist für uns der richtige Weg.“
Stefan Lenzen (FDP): „Wir handeln konkret, statt Probleme nur zu beschreiben. Wer die ärztliche Versorgung im Kreis Heinsberg sichern will, muss jetzt die richtigen Entscheidungen treffen und erfolgreiche Projekte wie LandarztPlus personell konsequent stärken. Gleichzeitig zeigen wir, dass verantwortungsvolle Politik keine neuen Belastungen für die Kommunen verursachen darf. Durch eine klare Gegenfinanzierung aus bestehenden Haushaltsmitteln können wichtige Zukunftsaufgaben umgesetzt werden, ohne Städte und Gemeinden zusätzlich zu belasten. Das ist lösungsorientierte und haushaltsbewusste Kreispolitik mit direktem Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger.“
Walter Leo Schreinemacher (Freie Wähler): „Entscheidend ist, dass Unterstützung vor Ort ankommt und bestehende Strukturen sinnvoll gestärkt werden. Die Menschen im Kreis erwarten zu Recht pragmatische Lösungen – sowohl bei der Teilhabe als auch bei der medizinischen Versorgung. Genau dafür stehen unsere Vorschläge: sachorientiert, nachvollziehbar und mit einem klaren Blick für das Machbare. Dass die Maßnahmen gegenfinanziert sind und nicht zulasten der Kommunen gehen, unterstreicht, dass hier mit Verantwortung und Augenmaß gehandelt wird.“
Mit ihrem gemeinsamen Vorgehen machen CDU, FDP und Freie Wähler deutlich, dass sie zentrale Zukunftsaufgaben im Kreis Heinsberg entschlossen anpacken und soziale Verantwortung mit solider Haushaltsführung verbinden wollen.
Quelle:
Kreistagsabgeordneter Stefan Lenzen
Vorsitzender der FDP/FW – Fraktion im Kreistag des Kreises Heinsberg
