Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nimmt die Ablehnung ihres Antrags zur Einrichtung einer „feuerwerksfreien Zone“ in Wassenberg durch die Ratsmehrheit zur Kenntnis und kündigt an, das Thema weiter konsequent zu verfolgen. Ziel des Antrags war es insbesondere, im sensiblen Bereich des Kurgebiets einen besseren Schutz für Mensch, Tier und Umwelt zu erreichen.
Thomas Lang erklärt: „Gerade der Kurbereich steht für Erholung, Gesundheit und Ruhe. Es wäre nur konsequent gewesen, genau dort auf Feuerwerk zu verzichten. Unser Vorschlag zielte bewusst auf diesen besonders schützenswerten Bereich ab – nicht auf ein generelles Verbot.“
Die Grünen betonen, dass Wassenberg als Luftkurort eine besondere Verantwortung trage. Paul Mank ergänzt: „Ein Luftkurort sollte proaktiv Maßnahmen ergreifen, die Lärm, Feinstaub und Umweltbelastungen reduzieren. Die Ablehnung unseres Antrags steht aus unserer Sicht im Widerspruch zu diesem Anspruch – zumal auch politische Kräfte, die sich für den Status als Luftkurort eingesetzt haben, hier nicht mitgegangen sind.“
Zugleich verweisen die Grünen darauf, dass andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen den rechtlich vorgesehenen Ermessensspielraum bereits nutzen, um sensible Bereiche besser zu schützen. Auch in der Region gebe es Bewegung: Die Stadt Herzogenrath prüft derzeit, wie eine entsprechende Regelung konkret ausgestaltet werden kann.
Neben dem gesundheitlichen Aspekt verweisen die Grünen auch auf Sicherheits- und Umweltfragen. Feuerwerk führe regelmäßig zu Feinstaubbelastung, Müll sowie zu Stress für Tiere und viele Menschen. Zudem komme es immer wieder zu Verletzungen und Sachschäden.
Die Fraktion kündigt an, das Thema weiterhin auf der politischen Agenda zu halten und den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern sowie lokalen Initiativen zu suchen. „Der Schutz von Umwelt, Gesundheit und öffentlicher Sicherheit bleibt für uns ein zentrales Anliegen. Wir werden uns weiterhin für verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Lösungen einsetzen.“
Quelle:
Bündnis’90/Die Grünen
Wassenberg
Foto:
Heinsberg Magazin
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