Heinsberg Unterbruch
Am 18. Oktober 2025 wurde der Polizei eine Gruppenvergewaltigung einer 17jährigen Frau aus Heinsberg gemeldet. Einen Tag später, am 19. Oktober 2025 rückte ein SEK auf der Anton Lövenich Strasse in Unterbruch an um die Tatverdächtigen festzunehmen.
Wir berichteten:
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Hierbei handelt es sich – wie bereits berichtet um vier Syrer und einem Verdächtigen dessen Staatsangehörigkeit ungeklärt ist. Die Beschuldigten leben nach vorliegenden Informationen schon lange in Deutschland. Auch die 17jährige Frau, die in Heinsberg lebt sei keine deutsche Staatsbürgerin. Das wurde bereits in den ersten Einlassungen der Staatsanwaltschaft mitgeteilt.
Der Ex-Freund der jungen Frau soll sie am 18. Oktober 2025 mit dem Auto abgeholt und zu dem Haus in Unterbruch gefahren haben. Auf dem Weg dorthin seien zwei weitere Männer zugestiegen. Während der Tat sei der Ex-Freund nicht anwesend gewesen, habe die Frau nach der Tat jedoch wieder abgeholt. Am selben Tag offenbarte sie sich einer Freundin mit der zusammen die Polizei informiert wurde.
Seither ist es still um die Tat und die Arbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei geworden.
Am heutigen Tag (12. Dezember 2025) berichtet die Heinsberger Zeitung nun über das was zwischenzeitlich geschehen ist. Wie im Oktober berichtet wurden fünf Tatverdächtige festgenommen die seither in Untersuchungshaft sitzen. Neue Erkenntnisse der Ermittler wurden bekannt gegeben. Demnach besteht der Verdacht der Staatsanwaltschaft das die mutmaßlichen Täter an zwei weiteren Vergewaltigungsfällen – ebenfalls mutmaßlich – beteiligt gewesen sein könnten. In einem der beiden Fälle soll das mutmaßliche Opfer ebenfalls minderjährig gewesen sein. Die Beteiligung der in Unterbruch festgenommenen Beschuldigten ist derzeit unklar.
Foto / Bericht
Heinsberg Magazin
