Herkenbosch / NL
Wie bereits berichtet – hier klicken – wurde am gestrigen Montagmorgen ein 66jähriger Mann auf der „Van der Landelaan“ erstochen. Der Täter flüchtete im Anschluss über einen Nachbargarten zur Keulsebahn, der Strasse die von der deutschen Grenze in Richtung Roermond führt, und verschwand im Wald und Meinweggebiet.
Trotz einer Großfahndung mit Hunden und einem Hubschrauber konnte der Mann, der komplett in schwarz gekleidet war und eine Sturmhaube trug, nicht aufgespürt werden.
Nach Angaben der Polizei ist der mutmaßliche Täter klein und zierlich.
Auch am heutigen Dienstag gehen die Ermittlungen in Herkenbosch weiter. Die Van der Landelaan ist im Bereich des Tatortes gesperrt, auch die Rückseite des Grundstückes das an der Keulsebahn ist
mit einem dunklen Sichtschutz versehen und Beamte haben das Stück Radweg gesperrt.
Bislang verlief die Suche nach dem Täter ohne Ergebnis. Die Polizei erhofft sich von Dashcam Aufnahmen aus vorbeifahrenden Fahrzeugen, die gestern zwischen 7.30 und 8.30 Uhr die Keulsebahn im Bereich Herkenbosch befuhren
einige Hinweise. Auch die Tatwaffe, ein selbstgebautes Messer mit einem rund 1,50 Meter langen Stock oder Stab, könnte die Ermittler weiterbringen.
Foto / Video / Bericht
Heinsberg Magazin
