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Die Stadt Erkelenz hat den weiterführenden Schulen in Kooperation mit der Kreispolizei Heinsberg eine Mitmachaktion zur Fahrradsicherheit im Straßenverkehr angeboten. „Sehen und gesehen werden“ hieß es am 23. November für das Cornelius-Burgh-Gymnasium und am 1. Dezember für die Europaschule sowie die Gemeinschaftshauptschule.

„Sehen und gesehen werden“ lautet das Motto der Mitmachaktion für Verkehrssicherheit, die die Arbeitsgemeinschaft fußgänger-und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS NRW) initiiert hat und bei der die Stadt Erkelenz Mitglied ist. Ziel ist es, den Kindern der fünften und sechsten Klassen durch Ausprobieren das Thema Sichtbarkeit im Straßenverkehr näherzubringen. Anhand von vier Modulen erfahren die Schulkinder, wie wichtig Fahrradbeleuchtung und reflektierende Kleidung im Straßenverkehr sind. Neben der Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmende und der Einhaltung von Verkehrsregeln ist die verkehrssichere Ausstattung des Fahrrads ein weiterer wichtiger Aspekt der Aktion. Die Module waren zunächst am Cornelius-Burgh-Gymnasium und für die Europaschule sowie die Gemeinschaftshauptschule in der Erka-Halle aufgebaut.

Das Modul „Black Box“ stellt eine abendliche Straßenszene aus der Sicht von Radfahrenden nach. Die Kinder traten selbst in die Pedale und erlebten, dass Fahrradlampen nicht nur das Umfeld beleuchten, sondern auch gleichzeitig als Positionslampen dienen. Beim Fahrradcheck erfuhren die Schulkinder, wie eine Fahrradbeleuchtung aufgebaut ist, bevor sie beim Reparaturkurs selbst kleine Defekte am Fahrrad und die Beleuchtung reparieren lernten. Zum Schluss erkundeten die Schulkinder die Wirkungsweise unterschiedlicher reflektierender Materialien wie Sicherheitswesten.

Rund 300 Schulkinder nahmen an der Aktion für mehr Fahrradsicherheit im Straßenverkehr teil.

Quelle:
Stadt Erkelenz

By CUH