Jülich / Aachen

Zivilfahnder der Autobahnpolizei haben in der Nacht zu Mittwoch (12. Oktober) einen Cupra-Fahrer (24) gestoppt, der nach aktuellem Ermittlungsstand mit über 200 km/h unter anderem durch mehrere auf 60-80km/h beschränkte Baustellen auf der Bundesautobahn 44 gerast ist.

Gegen 0.45 Uhr hatte er die beiden Zivilwagen auf der BAB 44 in Fahrtrichtung Lüttich in Höhe Jülich-Ost überholt. Verfolgt von den Einsatzkräften nutzte er in einem Kurvenbereich alle zwei Fahrstreifen und zwang zumindest einen Autofahrer zu einer Gefahrenbremsung.

Die Polizisten holten den 24-Jährigen, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, an einer Kreuzung ein und stellten den Wagen sicher, nachdem der Mann an der Anschlussstelle Aachen-Brand abgefahren war. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Auch gegen den Halter des Fahrzeugs laufen Ermittlungen. Es besteht der Verdacht, dass er die Fahrt ohne Fahrerlaubnis zugelassen hat.

Quelle: Autobahnpolizei Köln

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