Bildunterschrift: Reinhold Pillich, Präsident Rheinischer Mühlenverband, Ministerin Ina Scharrenbach, Bernd Krückel MdL, Thomas Schnelle MdL, Dr. Ferdi Schmitz

Auf ihrer Tour durch Nordrhein-Westfalen machte die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung, Ina Scharrenbach im Kreis HeinsbergStation und besuchte die Schrofmühle in Wegberg. Sie wurde von den CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Schnelle und Bernd Krückel herzlich begrüßt und im Anschluss vom Hausherrn Dr. Ferdi Schmitz durch die sehr gut erhaltene Ölmühle geführt.

Neben der Erklärung der Funktion der Mühle gab Schmitz auch einen Einblick in das große ehrenamtliche Engagement, welches zum Erhalt der Mühle erforderlich ist. Dies wurde von der Ministerin ausdrücklich gelobt. „Mir ist sehr bewusst, dass trotz aller möglichen Förderungen solche Projekte ohne den herausragende ehrenamtlichen Einsatz vieler Personen nicht möglich wäre.“

 

 

Im Anschluss an die Führung war die Heimat- und Denkmalpflege auch Thema der Diskussion mit Mitglieder des CDU Kreisvorstandes und der CDU Wegberg mit ihrem Vorsitzenden Marcus Johnen: „Wir haben die Denkmalpflege von 18 Millionen Euro der Rot-Grünen-Regierung 2012 bis 2017 auf 88 Millionen Euro in der nun endenden Legislatur ausgebaut. Und gerade die Heimatförderung ist mit den verschiedenen Fördermöglichkeiten – von vielen kleinen Projekten für 2.000,- € Förderung im Heimatcheck bis zu großen Projekten – durch die CDU in NRW ins Leben gerufen worden. Dies wollen wir mit einer CDU geführten Landesregierung nach der Wahl weiterführen.“ Die Landtagsabgeordneten konnten bestätigen, dass aus diesen Förderprogrammen auch Projekte im Kreis enorm profitierten.

Durch Dr. Ferdi Schmitz und dem Präsidenten des Rheinischen Mühlenverbandes wurde das Projekt eines für die Öffentlichkeit zugänglichen Archiv des Mühlenverbandes in der Schrofmühle vorgestellt. Ein Förderantrag zu dem mit 320.000 € veranschlagtem Projekt sei bereits vor einigen Wochen eingereicht worden. Die Freude bei beiden war übergroß, nachdem die Ministerin hierzu ausführte, dass die beantragte Förderung von 90 % der Gesamtkosten, demnach  288.000 €, den Förderrichtlinien entspricht und genehmigungsfähig sei. Der entsprechende Bescheid der Bezirksregierung Köln wird daher demnächst beim Mühlenverband eingehen.

 

Quelle: Gemeinschaftsbüro Krückel / Schnelle / CDU / MdL

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