Die Landesregierung fördert im Rahmen des NRW-Ausbildungsprogramms 1.000 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Startschwierigkeiten in Städten und Kreisen mit einer ungünstigen Bewerber-Stellen-Relation. Dazu gehören auch die Kreise Heinsberg und Düren. „Jungen Menschen eine Perspektive auf eine Ausbildung zugeben, ist ein zentraler Punkt unserer Arbeitsmarktpolitik. Gerade durch die Corona-Pandemie hat sich die Lage auf dem Ausbildungsmarkt weiter verschärft. Daher bin ich dankbar, dass die Landesregierung junge Menschen in unserer Region unterstützt“, erklärt Stefan Lenzen, FDP-Landtagsabgeordneter für die Kreise Heinsberg und Düren.
„Unser Hauptaugenmerk liegt auf der zielgerichteten Unterstützung von jungen Menschen, damit sie Zukunftsperspektiven erhalten und Verantwortung für sich übernehmen können. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und bietet eine Perspektive. Das ist der Schlüssel zu einem Leben ohne Abhängigkeit von Transferleistungen“, so Lenzen, der auch arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion ist.

Mit dem NRW-Ausbildungsprogramm für Jugendliche werden wir seit Herbst 2018 jährlich rund 1.000 zusätzliche Ausbildungsplätze von bis zu 12 Millionen Euro unterstützt. Unternehmen, die zusätzliche Ausbildungsplätze anbieten, erhalten in den ersten beiden Ausbildungsjahren einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung von 300 Euro pro Monat und Teilnehmer. Zudem wird die Begleitung und Unterstützung der Auszubildenden durch einen Träger gefördert. Interessierte Unternehmen können sich bei der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH für den Kreis Heinsberg bzw. bei low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH für den Kreis Düren melden.

Foto: Susanne Klömpges
Bericht: FDP-Fraktion NRW

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