Im Rahmen der ÖPNV-Offensive investiert das Land in die Sicherheit an Bahnhöfen. Mit insgesamt 10 Millionen Euro kann an 100 Stationen in NRW jetzt Videotechnik für mehr Sicherheit angebracht werden. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten des Kreis Heinsberg, Bernd Krückel und Thomas Schnelle:

„Nordrhein-Westfalen soll wieder Bahnland werden. Dazu gehören attraktive und sichere Bahnhöfe für Reisende und Pendler. Wir möchten, dass die Menschen das gute Schienennetz in unserem Land nutzen. Dazu müssen unsere Bahnhöfe Aushängeschilder für den Bahnverkehr sein: sauber, modern und sicher. Das Land NRW investiert nun insgesamt über 255.000 € in Bahnhöfe im Kreis Heinsberg.

Wir freuen uns sehr, dass wir auch an unseren Bahnhöfen in Erkelenz, Geilenkirchen und Übach-Palenberg für jeweils 85.000 Videokameras anbringen können, damit alle Reisenden zu jeder Zeit, vor allem in den Abendstunden, ein sicheres Gefühl und einen guten Aufenthalt haben.

Die Videokameras sollen eine abschreckende Wirkung hinsichtlich Vandalismus und anderer Delikte entfalten. Zudem helfen wir damit der Kriminalitätsaufklärung. Zudem nutzt die Landesregierung die Chancen von Digitalisierung und Vernetzung, so dass sich die Bundespolizei an einigen Bahnhöfen live aufschalten kann, um das Geschehen vor Ort zu verfolgen.“

Hintergrund:

Die ÖPNV-Offensive umfasst bislang 2 Milliarden Euro. Sie ist dazu gedacht, den ÖPNV und den SPNV besser, sicherer und sauberer zu machen. Mit den insgesamt 10 Millionen Euro kann die Zahl der Bahnhöfe mit Videotechnik nun erhöht werden. Das Land hat auf Grund des großen Interesses den vorzeitigen Maßnahmenbeginn bewilligt, so dass 100 Bahnhöfe Kameras bekommen können.

Quelle:
Gemeinschaftsprojekt
Schnelle / Krückel

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