Erkelenz

Das Gesicht der Innenstadt hat sich verändert: Im Bereich des Kreisverkehrs zwischen dem Stadtpark und in unmittelbarer Nähe zur evangelischen Kirche wuchs in den vergangenen zwei Jahren ein eindrucksvolles Gebäude heran.

Arbeit, Wohnen, Betreuung, Dienstleistung und Versorgung sind die Soft Skills, die zukünftig über die Attraktivität eines Standortes entscheiden werden. Die Volksbank Erkelenz hat mit dem Bau an der Kreuzung Hermann-Josef-Gormanns-Straße und Theodor-Körner-Straße ein modernes Gebäude geschaffen, das den heutigen und künftigen Anforderungen der Menschen gerecht wird.

Bei der Planung und Ausführung des Bauvorhabens wurde nicht nur auf diese Faktoren Wert gelegt. Wichtig waren der Volksbank auch die Aspekte „Regionalität, Nachhaltigkeit und Komfort“.

Von der Planung an war das rund sieben Millionen Euro teure Bauprojekt ein Bekenntnis zur Region, in deren Mitte die Volksbank Erkelenz ihre Wurzeln hat. Dies schlug sich auch in der Realisierung selbst nieder. Denn von der Planung über die verwendeten Materialien bis hin zu den ausführenden Fachbetrieben wurde auf die Zusammenarbeit mit Anbietern und Dienstleistern aus der Region vertraut. So kamen unter anderem zur Verblendung der Fassade hochwertige Klinker aus dem Erkelenzer Land zum Einsatz. Für die Planung und Baubegleitung des flexiblen und anspruchsvollen Vorhabens konnte der Erkelenzer Architekt Josef Viethen gewonnen werden. Viele prägende Gebäude in Erkelenz tragen bereits seine Handschrift und verleihen der neuen Stadtarchitektur eine individuelle Note. Auch die Verwaltung des Objektes übernimmt ein ortsansässiger Spezialist, der Bauverein Erkelenz eG.

Zeichen gesetzt hat die Volksbank Erkelenz auch in den Bereichen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Erdwärmebohrungen ermöglichen eine ebenso umweltfreundliche wie kostengünstige und marktunabhängige Beheizung des Gebäudekomplexes.

Natürlich darf der Komfort der 50 bis 104 m² großen Wohnungen nicht zu kurz kommen. Er beginnt schon mit dem eigenen Stellplatz in der Tiefgarage. Dort ist das Auto gut aufgehoben, denn von Markt und Ziegelweiher bis Bahnhof und Nahversorgung sind die meisten Ziele problemlos zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar. Vom Stadtpark gleich nebenan ganz zu schweigen. Jede Wohnung ist modern und hell gestaltet und verfügt über Fußbodenheizung, einen Balkon mit Abstellkammer und einen Kellerraum. Das Gebäude ist barrierearm konzipiert und sichert somit eine Selbständigkeit bis ins hohe Alter.

Teil des Konzeptes war von Anfang an eine Kombination aus Wohnen und pflegerischer sowie kurativer Nutzung. In der Hückelhovener Lambertus gGmbH fand die Volksbank einen zuverlässigen Partner im Bereich der Tagespflege für Senioren. Auf über 240 Quadratmetern ist eine kompetente Betreuung der Besucher der Tagespflege sichergestellt.

Das Mönchengladbacher MVZ Augenärztliche Diagnostik- und Therapiezentrum hat im neuen Gebäudekomplex den idealen Standort für seine zweite Erkelenzer Niederlassung gefunden. Unter der Leitung von Dr. Bernd Hörster bietet das Zentrum auf über 730 Quadratmetern die gebündelte augenärztliche Kompetenz einer modernen Fachpraxis.

Mit der Realisierung dieses Bauvorhabens hat die Volksbank Erkelenz einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Erkelenzer Innenstadt geleistet.

Die Eckdaten auf einen Blick:
Das Gebäude in zentraler Lage wurde im Auftrag der Volksbank vom Erkelenzer Architekten Josef Viethen entworfen und umgesetzt. Die über 1.500 m² Wohnfläche für 24 Wohnungen und rund 1.000 m² für die Tagespflege Lambertus und das Augenärztliche Diagnostik- und Therapiezentrum verteilen sich auf drei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss.

Die Vermietung der wenigen noch freien Wohnungen haben die Voba Immobilien eG – 02431-9749683 – erkelenz@vobaimmo.de – und auch der Bauverein Erkelenz eG übernommen: 02431 / 31 86.

Quelle:
Volksbank Mönchengladbach